Autor:

Dipl.-Phys. Birgit Schulze

Markt & Produkte bei Physik Instrumente (PI)

Beiträge von Dipl.-Phys. Birgit Schulze

Das aktuell größte in Serienfertigung produzierte Verkehrsflugzeug ist der Airbus A380. Seine Türen sind zu groß und zu schwer, um sie manuell zu betätigen. Bild: Airbus 0

Mit dem A380 auf Tour

Wurde in der Antike das Fliegen noch als Privileg der Götter angesehen, sind Flugreisen in der heutigen Zeit selbstverständlich. Größer, schneller und weiter heißt dabei die Devise. Dadurch steigen allerdings auch die Anforderungen an die in...

Das CheMin-Spektrometer für chemische und mineralogische Untersuchungen im Mars Rover: ausgestattet mit Piezoaktoren von PI Ceramic. Bild: NASA 0

Wie werden Piezoaktoren weltraumtauglich?

Piezoaktoren wandeln elektrische Energie direkt in mechanische Energie um und ermöglichen Bewegungen mit Auflösungen im Sub-Nanometerbereich. Sie erreichen Stellwege bis etwa einen Millimeter und hohe Dynamik mit Frequenzen bis zu mehreren Tausend Hertz. Es gibt keine...

Piezoelemente sind in unterschiedlichen Größen, Materialien und für unterschiedliche Temperaturbereiche realisierbar. So ist eine optimale Anpassung an die jeweilige Anwendung möglich. Bild: PI Ceramic 0

Ultraschallwandler für die Automatisierungstechnik

Ohne Ultraschall-Sensoren wäre die automatisierte industrielle Produktion von Industriegütern höchster Qualität nicht vorstellbar. Sie sind in der Automation unverzichtbar und werden u.a. eingesetzt zur Distanz- und Füllstandsmessung, zur Anwesenheitskontrolle oder Niveauregulierung. Sie prüfen den Abstand von...

Dieses kabellose Fetalmonitoringsystem kann selbst bei Drillingsschwangerschaften die Herztöne aller Föten synchronisiert erfassen, d. h. mit derselben Impuls-Dichte. Bild: Philips 0

Ultraschall-Piezoelemente in der Medizintechnik

Ultraschall, also Schall oberhalb des menschlichen Hörfrequenzbereichs ab etwa 16 kHz, wird in der Medizintechnik und Forschung vielfältig genutzt. Das Spektrum reicht von Abstandsbestimmung und Objekterkennung, Füllstand- oder Durchflussmessungen über hochauflösende Materialprüfungen bis hin zur medizinischen...

Im Prinzip besteht die Detektor- und Probenpositionierung aus drei kooperierenden Systemen: einem Hubtisch mit Granitunterbau, einem in drei Achsen beweglichen Detektortisch und der Probenpositionierung. Letztere setzt sich zusammen aus einem sechsachsigen Positioniersystem sowie einem Rotations- und Kipptisch, auf dem der eigentliche Probenträger kontaktlos positioniert wird. Bild: PI, Fraunhofer EZRT, ESRF 0

Präzision für bildgebende Verfahren

Heute ist die Computertomografie (CT) ein etabliertes Verfahren an Synchrotronstrahlungsquellen, um Volumeninformationen über viele Arten von Proben mit Mikrometerauflösung zu erhalten. Tatsächlich ist damit die Untersuchung von flachen, ausgedehnten Mikrosystemen oder planaren Untersuchungsgegenständen aber häufig unbefriedigend,...

Der Hubtisch übernimmt die Höhenjustage, die Kippkorrektur und die orthogonale Ausrichtung zum Strahl. Bild: PI / HZG 0

Mechanik an der Grenze des technisch Machbaren

Mit Radiografie- und Tomografieverfahren lassen sich heute immer feinere Strukturen im Inneren von Objekten erkennen. Für Ortsauflösungen im Bereich um 100 Nanometer stehen mittlerweile brechende Röntgenoptiken zur Verfügung. Auf dem Weg zur dreidimensionalen Darstellung mit Volumenauflösung in...