Autor: Ellen-Christine Reiff

Ellen-Christine Reiff

Hat deutsche Philologie studiert und war danach bei Theater und Fernsehen tätig. Seit 1986 arbeitet sie als freie Technik-Journalistin mit den Schwerpunkten Optoelektronik, elektrische Antriebstechnik, Elektronik und Messtechnik. Link: www.rbsonline.de

Beiträge von Ellen-Christine Reiff

Bei vielen Anwendungen ist das Grafcet-Programmiersystem eine sehr elegante Lösung. Optimal geeignet sind alle kleinen und mittleren Ablaufsteuerungen z.B. Bohranlagen, Bearbeitungsstationen, Blechbiegevorrichtungen oder Absauganlagen. Wenn die Anlage – oder ein Teil davon – mit Grafcet programmiert ist, kann der Betreiber jetzt nicht nur Zeiten ändern sondern auch die Programm-Logik. Bild: MHJ-Software 0

Ein Wunsch wird wahr

Die europäische Norm Grafcet (DIN EN 60848) wurde geschaffen, um in der Automatisierungstechnik die Funktionsweise von Anlagen zu beschreiben. Die Abkürzung steht für „Graphe Fonctionnel de Commande Etape Transition“, was übersetzt so viel bedeutet wie: „Darstellung...

Die TiCad Titanfamilie: Hohe Funktionalität bei einem sehr reduzierten, exklusiven Design. Bild: TiCAD 0

Antriebssysteme für schnelle Start-/Stopp-Bewegungen

Eine Mischung aus Bewegung, Entspannung und sportlicher Herausforderung motiviert Golfspieler, wenn sie das Green betreten. Elektrisch angetriebene Golftrolleys werden in diesem Zusammenhang immer beliebter, weil sich mit ihrer Hilfe dass Equipment ermüdungsfrei über den Platz transportieren...

Ein wichtiges Anwendungsgebiet der additiven Fertigung sind individuell angepasste Implantate und Orthesen. Das medizinische PLA (Polylactid), das sich langsam im Körper abbaut, kann aktuell nur vom Freeformer verarbeitet werden. Bild: Arburg 0

Die treibende Kraft für die additive Fertigung

Additive Fertigungsverfahren haben die Prototypen-Nische verlassen und sind dabei, ihren Platz in der industriellen Produktion zu finden. Während bei der Kunststoffverarbeitung Spritzgießen das Verfahren der Wahl ist, wenn es um große Stückzahlen und hohe Qualitätsansprüche geht,...

Die piezoelektrischen Drucksensoren eignen sich für dynamische Messungen bis in den Bereich von über 100 kHz, Druckbereiche bis 8.000 bar und ohne zusätzliche Kühlung für Temperaturen bis 400 oder je nach Ausführung sogar bis 700 °C. Bild: BD|SENSORS 0

Dynamische Druckerfassung in extremer Umgebung

Von der Entdeckung des piezoelektrischen Effekts durch Marie und Pierre Curie im Jahre 1880 bis zu seiner industriellen Nutzung in Sensoranwendungen verging einige Zeit. Erst seit den 1940er Jahren wird dieses Messprinzip eingesetzt und gilt heute...